News
Schulen und Ausbildung
Die wenigsten Flüchtlingskinder in Thailand oder in ihren Verstecken in den Dschungeln Burmas haben die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen und so fürs Leben zu lernen. Viele Kinder landen auf der Strasse, arbeiten als billige Arbeitskräfte in Restaurants, Haushalten oder Fabriken, oder noch schlimmer, landen in Bordellen.
Unsere Volks- und Mittelschulen sind meistens einfache Laubhütten, wo zwischen 25 und 300 SchülerInnen unterrichtet werden, oft mehrere Klassen in einem Raum. Dort lernen die Kinder neben der eigenen Muttersprache auch Burmesisch, Thailändisch und Englisch, dazu Mathematik, Geschichte und Allgemeinbildung. Eine Schule, auch wenn sie noch so einfach ist, gibt den Kindern eine echte Chance auf eine bessere Zukunft und bringt sie weg von der Strasse.
Helfen ohne Grenzen finanziert Schulen für mehrere tausend Flüchtlingskinder in Thailand und geht dabei immer eine langjährige Bindung ein. Sämtliche Kosten der Schule werden übernommen, darunter Lehrergehälter, Schul- und Lehrmaterialien, Mieten, Schülertransport, Schuluniformen, Seifen, Zahnpflegeprodukte, Medikamente, Sportsachen und in vielen Fällen auch das tägliche Mittagessen.

n der Grenze wird Frontalunterricht ohne aktive Teilnahme der SchülerInnen praktiziert. Es wird auswendig gelernt und nachgeplappert.
Helfen ohne Grenzen finanziert Schulen für mehrere tausend Flüchtlingskinder in Thailand und geht dabei immer eine langjährige Bindung ein.
Zukunftshoffnung.
men finden Kinder aus Burma sichere Unterkunft und Verpflegung, die von Eltern aus Gründen der Sicherheit alleine nach Thailand geschickt wurden.